Tagesspiegel: Kreatives Israel

tagesspiegelIn seiner Online-Ausgabe berichtet der Berliner Tagesspiegel über die Vitalität der israelischen Gründerszene. Tagesspiegel-Reporterin Corinna Visser zeigt sich erstaunt darüber, was Start-ups aus Israel zu bieten haben. Hier ein paar Auszüge:
 
Im vergangenen Jahr, berichtet der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman, seien 560 Start-ups entstanden. „Nirgendwo auf der Welt werden pro Kopf der Bevölkerung so viele Unternehmen gegründet wie bei uns.“ Und Hadas-Handelsman hat dafür auch eine Begründung: „In unserer Realität plant man nicht voraus, man muss improvisieren.“

„Unser Land ist selbst ein Start-up“, ergänzt Uri Adoni, Partner der Risikokapitalgesellschaft Jerusalem Venture Partners (JVP). Obwohl Israel nur knapp acht Millionen Einwohner hat, gebe es dort 4000 Start-ups, das heißt: pro 2000 Einwohner eine Neugründung. In Israel werde pro Kopf zweieinhalb Mal so viel Risikokapital aufgebracht wie etwa in den USA und 30 Mal mehr als in Europa.

Für Medienkonzerne und Betreiber von Webseiten konnte der israelische Botschafter noch andere Start-ups mit interessanten Produkten präsentieren: Tok etwa, die eine Software entwickelt haben, mit der man Nachrichten und die zugehörigen Kommentare besser verbinden und den Überblick über den Stand der Diskussionen über verschiedene Plattformen hinweg behalten kann. Oder Zuznow: Die Firma macht aus jeder Webseite – ganz automatisch – eine für die mobile Nutzung optimierte Seite, was in Zeiten, in denen immer mehr Menschen mit dem Smartphone ins Netz gehen, unerlässlich ist.

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2013-04-03T10:06:04+00:00April 3rd, 2013|Software und IT, Unternehmen und Investments|0 Comments