Ärzte Zeitung: Israel ist Gelobtes Land für innovative Pharmaforschung

logoklDie Ärzte Zeitung berichtet über Israels wichtige Stellung für die Forschung deutscher Pharmaunternehmen. Das Land habe sich “als feste Größe für Forschungsallianzen etabliert,” schreibt die Journalistin Monika Peichl in ihrem Bericht. Besonders die Bedeutung der systematischen Vermarktung universitärer Forschung wird darin betont.

RAMOTDie Technologie-Transfergesellschaft Ramot der Tel Aviv University fungiert als Vermittler zwischen den Wissenschaftlern und der Wirtschaft. Sie hilft bei der Identifizierung von Partnern und unterstützt bei der kommerziellen Verwertung der Forschungsergebnisse durch die Begutachtung wissenschaftlicher Veröffentlichungen.

Verschiedene Beispiele erfolgreicher Projekte werden genannt, wie die Arbeit an medikamentösen Krebstherapien und die gemeinsame Stammzellenforschung. Für Letztere ist Israel ein attraktiver Standort, da staatliche Regelungen weniger restriktiv sind, was den Forschern mehr Flexibilität ermöglicht.

Der Artikel zeigt auch, wie kreativ und anwendungsorientiert die Forschung in Israel ist:

Wirtschaftlich attraktiv dürfte eine Erfindung an der Chemie-Fakultät der TAU sein, die Menschen vor sexueller Gewalt schützen könnte: ein Schnelltest-Pen, der Vergewaltigungsdrogen in Getränken anzeigt.

Er soll für alle Arten von Getränken, ob kalt, warm oder sauer, tauglich sein, alle relevanten “rape drugs” erkennen, binnen Sekunden Ergebnisse liefern und als billiger Verbrauchsartikel vermarktet werden. Gegenwärtig wird an der technischen Serienproduktion gearbeitet.

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