Merck investiert in israelisches Startup Wiliot

Der Venture-Capital-Arm des deutsche Pharma- und Chemiekonzern Merck, M Ventures, hat bekanntgegeben fünf Millionen US-Dollar in das israelische Halbleiter-Startup Wiliot zu investieren.

Wiliot entwickelt eine kabellose Technologie, die die Abhängigkeit von Batterien oder Kabelstrom eliminieren soll und damit die Entwicklung des “Internets der Dinge” und die Vision einer immer weiter vernetzten Welt massiv vorantreiben. Die neue Technologie basiert auf Bluetooth-Sensoren, die so groß sind wie ein Fingernagel und so dünn wie ein Blatt Papier, ihre Energiezufuhr aber aus Radiowellen ziehen.

Der Geschäftsführer von Wiliot, Tal Tamir, ist sich sicher, dass ihre Technologie einen Durchbruch für die weitere IoT-Entwicklung bedeutet: “Unsere Sensor-Radio-Prozessor-Kombination wird es verschiedenen Produkten, Verpackungen, Wänden oder Möbeln ermöglichen, smarter zu sein und sich untereinander und auch mit Smartphones zu vernetzen.”

M Ventures und andere Mit-Investoren stellen die Miniaturgröße und die Unabhängigkeit von Stromzufuhr in den Vordergrund, die eine unendliche Einsetzbarkeit der Sensoren ermöglichen wird.

Wiliot beschäftigt 20 Mitarbeiter, davon 18 im israelischen Caesaria.

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2017-11-06T16:42:57+00:00November 6th, 2017|Software und IT, Unternehmen und Investments|0 Comments