SZ entdeckt die Startup-Nation

May Elmaliach eilt mit schnellen Schritten über den Campus, den Ordner fest an sich gedrückt, den Blick geradeaus, sie weiß, wohin sie will. Sie will auf großen Bühnen stehen, andere für ihre Idee begeistern, für ihr Start-up. Jetzt steuert Elmaliach, 24, aber erst mal auf den sandfarbenen Klotz hinter der grünen Wiese zu, Israels erste Universität für Gründer. Vor ein paar Wochen in Herzlia eröffnet, im Norden von Tel Aviv. 40 Stunden pro Woche ist Elmaliach hier, lernt, wie man Gründer wird, tauscht sich mit Gründern aus, arbeitet an sich selbst. Sie sagt: “Schon als Kind habe ich geträumt, mal ein eigenes Unternehmen zu leiten.”

Es ist nicht nur ihr Traum, ganz Israel träumt ihn: ein Start-up gründen und die Welt verändern. Früher, erzählen die Leute hier, träumten die Mütter davon, dass ihre Kinder Arzt oder Anwalt werden, jetzt ist es Gründer. Und immer mehr Deutsche wollen von diesem Traum profitieren.

Die Süddeutsche Zeitung hat eine große, lesenswerte Reportage über die Hintergründe der Startup-Nation Israel veröffentlicht. Lesen Sie den gesamten Artikel hier.

2017-11-27T12:09:16+00:00November 27th, 2017|Medienberichte|0 Comments